BDB Baden-Württemberg e.V.
Landesgeschäftsstelle
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EINLADUNG

Berlin, 16.05.2012

Mitglieder-Forum am 29.06.2012 in Stuttgart
in der Zeit von 14:00 bis 18:30 Uhr im Kultur- & Kongresszentrum „Liederhalle"

Liebe Kollegin, lieber Kollege,
in Umsetzung der Beschlüsse Baumeistertag 2011 wurden vom Präsidium in Abstimmung mit dem Bundesvorstand 6 Arbeitsgruppen gebildet. Das erste Forum hat bereits am 30.03.2012 in Erfurt erfolgreich stattgefunden.

Nunmehr wollen die AG 6 "Außendarstellung und Öffentlichkeitsarbeit" und AG 3 "Mitgliederdialog unter Einbindung moderner Netzwerke" und ihre ersten Ergebnisse vorstellen und mit den Mitgliedern offen diskutieren.

Ort der Veranstaltung:
Kultur- & Kongresszentrum „Liederhalle“
Berliner Platz 1-3
70174 Stuttgart
Tel.: (0711) 2027-710
Internet: www.liederhalle-stuttgart.de

Der Programmablauf sieht vor, dass die ersten Arbeitsergebnisse der beiden Arbeitsgruppen 6 und 3, geleitet von den beiden Vizepräsidenten des BDB-Bund Hubert Borchert und Ernst J. Storzum den Teilnehmern des Forums vorgestellt werden.

Eine große Bedeutung hat für die Arbeitsgruppen die Einbeziehung aller Mitglieder; im besonderen Maß soll die Basis angesprochen werden. Im offenen Meinungsaustausch sollen Wege zur Verbesserung von Kommunikation und Informationsverbreitung erörtert werden.
Die Moderation übernimmt Dr. Wolfgang Naumer vom BDB-BW

Wir, Präsidium und Bundesvorstand, freuen uns auf Ihre rege Teilnahme und sind gespannt auf Ihre Anregungen zur Zukunft unseres BDB.

Aus organisatorischen Gründen bitten wir darum, Ihre Teilnahme per E-Mail (tost@baumeister-online.de) unserer Frau Tost in der Bundesgeschäftsstelle mitzuteilen.

Bund Deutscher Baumeister
Architekten und Ingenieure e.V.
Willdenowstraße 6, 12203 Berlin
Tel.: (030) 84 18 97 – 0
Fax: (030) 84 18 97 22

Kritik an EU-Vorschriften bei der Vergabe von Aufträgen

BDB- BW setzt sich für Berücksichtigung kleiner Büros und Berufsanfänger bei EU- Vergaben ein. -Baukultur ist gefährdet-

Bei der Vergabe von Planungsleistungen an Architekten und Ingenieure müssen auch kleine Büros und Berufsanfänger Chancen haben.

Der Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure Baden-Württemberg – BDB-BW - als größter Verband von Architekten und Ingenieuren wendet sich zusammen mit dem BDB-Bundesverband gegen neue Vergabevorschriften der EU-Kommission (Grünbuch der EU-Kommission zur Modernisierung des öffentlichen Auftragswesens KOM 2011). „Auch kleinere Büros von Architekten und Ingenieuren und Berufsanfänger müssen zum Zuge kommen können“, fordert Präsident Helmut Zenker.

Nach Auffassung des BDB-BW sollte ein Planungsbüro keinen eigenen Stab einrichten müssen, wenn es an Planungsleistungen öffentlicher Auftraggeber kommen will. Was im sog. Grünbuch als „Modernisierung des öffentlichen Auftragswesens“ angelegt ist, könne nur als bürokratisches Monster bezeichnet werden. „Es muss ein zu großer Aufwand betrieben werden, um die Voraussetzungen zu erfüllen, in die Bewerberliste aufgenommen zu werden“ sagte Zenker.

Die vielen vorzulegenden Bescheinigungen verursachen hohe Kosten und großen Verwaltungsaufwand, der von kleinen Büros nicht zu bewältigen ist. Kreativste Büros fallen vorneweg unter den Tisch, wenn sie nicht vergleichbare Leistungen in mindestens 3 Jahren als Referenzprojekte vorzeigen können. Hinzu kommt noch das Erfordernis der sprachlichen Übersetzung dieser Bescheinigungen und Nachweise.

Einer Kommune und allen anderen öffentlichen Auftraggebern muss ermöglicht werden, für Aufträge unter 500.000 Euro einfachere Ausschreibungs- und Vergabemodalitäten zu wählen, und bei Ausschreibungen über diesem Planungswert sollte die Bildung von Partnerschaften, Bietergemeinschaften und Netzwerken möglich sein. In Fortbildungsveranstaltungen geben der BDB-BW gemeinsam mit den berufsständischen Kammern praxisorientierte Unterstützung.

Der BDB-BW will auch an der Trennung von Planung und Ausführung festgehalten wissen. Dies gewährleiste innovative Planungen und die unabhängige Kontrolle der Bauabläufe. Dies sichere auch die mittelständischen Strukturen baden-württembergischer Architekten und Ingenieure. Dieses bewährte Verfahren gewährleiste, dass Bauwerke nicht nur noch Massengeschmack repräsentieren. „Die Planungs- und Baubürokratie verhindert letztlich Baukultur“, sagte Helmut Zenker.

Arbeitsgruppen "Zukunft BDB"

Berlin, 06.12.2011

In den Präsidiumssitzungen wird regelmäßig zu den Zwischenergebnissen berichtet. Ein erstes Ergebnis wurde auch zur Bundesvorstandssitzung am 2./3.12.2011 in Berlin vorgetragen.

Es sollen in 2012 mindestens drei Mitgliederforen durchgeführt werden:

- Erfurt, 30.03.2012
Themen: Mitgliederbetreuung, Mitgliederbindung und Mehrwertgestaltung für Mitglieder.

- Stuttgart, 29. Juni 2012
Themen: Außendarstellung und Öffentlichkeitsarbeit sowie Mitgliederdialog unter Einbindung moderner Netzwerke.

- Duisburg, 28. September 2012
Themen: Fort- und Weiterbildung und Struktur.


Nach Vorlage und Zustimmung des Bundesvorstandes soll eine erneute Mitgliederbefragung im Internet im Juni 2012 stattfinden.

Jahrestagung 2011 Baden-Baden

Rückblick auf ein erfolgreiches Jahr

Sehr gut besuchte Tagung mit abwechslungsreichem Programm -
Vorsprung durch mehr, besseres, vertieftes Wissen

Die baden-württembergische BDB-Jahrestagung wartete auch in diesem Jahr mit vielen verschiedenen Highlights auf. So standen die Fachtagung der Stadt- und Kreisbaumeister und Bauverständigen, interessante Vorträge, verschiedene Fachexkursionen, die Jahreshauptversammlung und ein Gesellschaftsabend auf dem Programm. Alle Veranstaltungen fanden am 7. und 8. Oktober im Kurhaus Baden-Baden statt.

Die Jahresversammlung startete am ersten Tag mit der Fachtagung der Stadt- und Kreisbaumeister und Bauverständigen. Nach der Devise „Vorsprung durch mehr, besseres, vertieftes Wissen“ legte die diesjährige Tagung den Schwerpunkt auf aktuelle Fragen rund um den Brandschutz im Bauordnungsrecht.

Die gemeinsame Fachinformationsveranstaltung mit dem Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Baden – Württemberg hat bereits Tradition. In diesem Jahr informierte OBR Bernd Gammerl vom MVI-BW als ausgewiesener Experte über die Systematik der Brandschutzregelungen im Bauordnungsrecht und die wichtigsten Regelungen im Verfahrensrecht. Gammerl gab aus dem Blickwinkel des vorbeugenden Brandschutzes wichtige, neue Informationen zur Versammlungsstätten-Verordnung, zur Brandverhütungsschau, der Arbeitsstätten-Verordnung, über Rettungswege, Flächen für die Feuerwehr und Anforderungen an Neubauten und an bestehende Gebäude.

Nach der Mittagspause hatten die Tagungsbesucher die Qual der Wahl, denn drei interessante Fachexkursionen standen zur Auswahl. Unter fachlicher Führung konnten entweder das Rheinkraftwerk Iffezheim, die Architektur in Bühl oder das Museum Burda erkundet werden. Um 17 Uhr fanden sich schließlich alle wieder zum Beginn der Jahreshauptversammlung im Runden Saal des Kurhauses ein, der nun bis zum letzten Platz belegt war. Der Andrang war so groß, so dass noch einige Gäste vor den offenen Saaltüren Platz nahmen, um die Veranstaltung zu verfolgen. Als politische Vertreter nahmen der Oberbürgermeister der Stadt Baden-Baden, Wolfgang Gerstner, und Ministerialrätin Monika Mundkowski-Bek vom Ministerium für Finanzen und Wirtschaft an der Veranstaltung teil. Durch die grün-rote Regierungsneubildung haben sich die Zuständigkeitsbereiche radikal verändert, deshalb gestaltete es sich diesmal schwierig ein Mitglied der Landesregierung oder ein maßgebliches Mitglied des Ministeriums als Ehrengast zur Jahrestagung zu bekommen. Der BDB-BW baut darauf, dass dies im nächsten Jahr anders sein wird.

Präsident Helmut Zenker ließ in seiner Rede das vergangene Jahr Revue passieren, ging aber auch auf anstehende politische Fragen ein. Zunächst erinnerte er an die überaus erfolgreiche Jubiläumsveranstaltung und die „Stuttgarter Baumeister-Erklärung 2010“, die bundesweite Beachtung erfahren hatte. Der BDB-BW habe zahlreiche Gespräche mit Politikern, mit Abgeordneten, Ministern und Beamten geführt. Im Wesentlichen sei es dabei um die Verbesserung der Rahmenbedingungen für die berufliche Arbeit von Architekten und Ingenieuren gegangen. Die besonderen politischen Gesprächsthemen waren: Die Konsequenzen aus der Novellierung des Architektengesetzes, das Scheitern wesentlicher Anliegen aus dem Ingenieurgesetz und dem Ingenieurkammergesetz. Weitere Gespräche mit dem BDVI und dem BTB sind für das kommende Jahr geplant. Zum Stichwort „Europa“ machte der Präsident deutlich, dass die europäischen Richtlinien gesetzesgleiche Vorgaben sind, die die EU-Mitgliedsstaaten verpflichtend zu beachten hätten. Dies bedeute, dass Deutschland die EU-Richtlinien in nationale Gesetze umsetzen müsse. Die Folge sei ein unübersichtliches Gewirr von Rechtsbestimmungen, die Architekten und Ingenieure zu beachten hätten, wenn sie im eigenen Land und in anderen Bundesländern ihrem Beruf nachgehen.

Da der BDB-BW erfolgreich „vernetzt ist“, kamen viele Vertreter von befreundeten Institutionen zur Jahreshauptversammlung und dankten dem BDB für seine breite, berufspolitische Basisarbeit.
So überbrachte Prof. Dr. Ing. Stephan Engelsmann als 1. Vizepräsident die Grüße der Ingenieurkammer Baden-Württemberg,
Prof. Dipl. Ing. Rudolf Kleine tat dies für die Architektenkammer,
Heinz Leymann vertrat als Vizepräsident den ZBI und
Dipl. Ing. Hans Georg Wagner sprach für den BDB-Bundesverband.

Nachdem Prof. Dr. Christoph Ewert, Hochschule Karlsruhe Technik und Wirtschaft, dem Publikum mit seinem Vortrag amüsant und anschaulich „Lust auf Leistung“ gemacht hatte, folgte als letzter Höhepunkt die Ehrung langjähriger Mitglieder: Insgesamt wurden 273 verdiente Mitglieder, die 2010 oder 2011 ihr Jubiläumsjahr hatten (davon waren über 80 persönlich nach Baden-Baden angereist), geehrt. 13 von ihnen wurden sogar für ihre 60jährige Mitgliedschaft ausgezeichnet. Die Verleihung der Ehrennadel ist ein sichtbares Zeichen des Dankes und der Verbundenheit für engagierte, verbandstreue BDB-Mitglieder.

Brae

10.10.2011

Stellungnahme des BDB

Berlin, 25.05.2011

Fragen des Grünbuchs der EU-Kommission zur Modernisierung des öffentlichen Auftragswesens KOM (2011) 15 endgültig

Der Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure – BDB - als gemeinsamer Verband von Architekten und Ingenieuren mit ca. 20.000 Mitgliedern bundesweit bedankt sich bei der EU-Kommission dafür, zur Modernisierung des öffentlichen Auftragswesens Stellung beziehen zu können. Der BDB wird insbesondere den Aspekt der Berücksichtigung kleinerer und mittlerer Architektur- und Ingenieurbüros in den Mittelpunkt der Stellungnahme stellen. Dies entspricht nicht nur den Interessen der typischen mittelständisch geprägten Struktur der deutschen Büros, sondern auch den Mitgliedern im BDB.

Der BDB ist mit dem Deutschen Bundesrat (Beschluss vom 18. März 2011, Drucksache 37/11) der Auffassung, dass eine grundlegende Änderung der in der deutschen Praxis bewährten Struktur des Vergaberechts nicht verfolgt werden darf. Insbesondere die Unterscheidung nach Bau-, Liefer- und Dienstleistungsaufträgen muss erhalten bleiben. Die Gefahr beispielsweise der Zusammenfassung von Bau- und Dienstleistungen wäre aus unserer Sicht, dass das in Deutschland bewährte Regelvergabeverfahren der Trennung von Planung und Bauausführung aufgegeben wird. Dies wäre im Sinne der unabhängigen Erbringung von Architektur- und Bauingenieurleistungen kontraproduktiv und hätte gravierende negative Auswirkungen auf die Qualität des Planens und Bauens in Deutschland und des Bauherrenschutzes.


Grundsätzlich befürwortet der BDB die Anhebung der Schwellenwerte, beispielsweise auf mindestens 500.000,- Euro für die Anwendung der EU-Dienstleistungsrichtlinie. Dies wäre eine Entlastung der kleineren und mittleren Büros im Hinblick auf den derzeit hohen Nachweisaufwand bei voller Anwendung der Richtlinie und es würde in der Praxis dazu führen, dass tatsächlich nur große, überregionale Bauvorhaben in den Anwendungsbereich einzubeziehen wären.

Ein großes Praxisproblem bei der Anwendung von VOF-Verfahren ist die fehlende Berücksichtigung von qualifizierten und kreativen Berufsanfängern und kleinen Büroeinheiten, die für die Innovation und Fortentwicklung der Architektur und des Bauingenieurwesens bei öffentlichen Bauvorhaben von sehr großer Bedeutung sind. Eine Auswahlentscheidung zugunsten junger und kleiner Büros ist durch die stringenten Vorgaben in der VOF äußerst schwierig. Hier ist deshalb ebenfalls dringender Handlungsbedarf gegeben.


Neben dieser Kritik ist andererseits die Bildung von Partnerschaften, Bietergemeinschaften, Netzwerken usw. intensiv zu fördern. Hierzu stehen die Verbände – besonders der BDB - gemeinsam mit den Kammern bereit, praxisorientierte Unterstützung zu leisten.

Schließlich tritt der BDB auch dafür ein, das aus unserer Sicht größte Hindernis für die Beteiligung kleinerer und mittlerer Büros bei öffentlichen Ausschreibungen in der Auswahlphase zu beseitigen. Dies betrifft die Nachweise, die für das Bewerbungsverfahren vorzulegen sind. Die geforderten zahlreichen Bescheinigungen, die in der Regel verlangt werden, verursachen hohe Kosten und großen Verwaltungsaufwand, der von diesen kleinen Büros nicht zu bewältigen ist. Hinzu kommt noch das Erfordernis der Übersetzung dieser Bescheinigungen und der Nachweis der fachlichen Eignung durch die in den letzten drei Jahren erbrachten Leistungen.


Auch hier ist dringend Änderungsbedarf gegeben. Der BDB fordert, durch Entbürokratisierung die Anzahl der Bescheinigungen zu reduzieren und auch die Frist für den Zeitraum des Nachweises der fachlichen Einigung von drei Jahre auf mindesten fünf Jahre zu verlängern.


Der BDB bittet die EU-Kommission, im Interesse der stärkeren Berücksichtigung kleinerer Büros und qualifizierter Berufsanfänger und deren Beiträge zur Fortentwicklung von Baukultur und Bauqualität bei öffentlichen Bauaufgaben in diesem Sinne für eine praxisgerechtere Regelung der Vergabeverfahren einzutreten Er steht für weitere Stellungnahmen und Unterstützungen jederzeit zur Verfügung.

BDB Präsident Wagner ins Kuratorium „Nationale Stadtentwicklung“ berufen

Berlin, 08.04.2011

Der Bundesbauminister Peter Ramsauer hat BDB Präsident Hans Georg Wagner in das Kuratorium der Initiative Nationale Städtebaupolitik berufen. Diese Initiative wird gemeinsam getragen von der Bundesministerkonferenz der Länder, dem Deutschen Städtetag und dem Deutschen Städte- und Gemeindebund.
Grund für die Gründung der Initiative waren die wachsenden Herausforderungen im Hinblick auf den wirtschaftlichen Strukturwandel, die demographische und soziale Entwicklung und der Klimawandel.
Vor Jahren wurde ein Kuratorium gegründet, um in diesen Politikansatz die Interessen und Belange einer breiteren Öffentlichkeit einfließen zu lassen. Mitglieder dieses Kuratoriums sind gesellschaftlich profilierte Persönlichkeiten. In diesem Gremium sollen die inhaltlichen Schwerpunkte und methodischen Ansätze der Nationalen Stadtentwicklungspolitik diskutiert und bewertet werden. Das Kuratorium wird für drei Jahre berufen.

Präsident Wagner folgt sehr gerne dieser Berufung, da sich der BDB in den letzten Jahren schwerpunktmäßig mit dem Strukturwandel der Städte, der demographischen Entwicklung und dem Klimawandel befasst hat und diese Probleme immer in die Politik eingebracht hat.

BDB-Kooperation mit GRAVIS

Berlin, 25.01.2011

BDB Mitglieder erhalten bei GRAVIS auf spezielle Apple Produkte Rabatte bis zu 8% auf die regulären Verkaufspreise (Aktionspreise sind von dieser Regelung ausgenommen).

Anfragen sind mit Hinweis auf die BDB Mitgliedschaft mit Kopie des BDB-Mitgliedsausweis an GRAVIS (Abteilung Mail-Order) mail@gravis.deoder telefonisch an 030-390 22 222 zu richten.

Ein Webshop mit den Vorteilspreisen für BDB-Mitglieder ist in Vorbereitung.