AG "Außendarstellung u. Öffentlichkeitsarbeit"
Unter Leitung von Kollegen Hubert Borchert tagten erstmals die Mitglieder der Arbeitsgruppe des Bundesverbandes in Berlin. Folgende Ergebnisse der Arbeitsgruppensitzung sind daraus veröffentlicht:Im Hinblick auf die Zielgruppen, auf die sich die Aktivitäten der Arbeitsgruppe zu fokussieren haben, wird nach innen hin im Wesentlichen der Kreis der derzeitigen Mitgliedschaft gesehen, also Architekten, im Bauwesen tätige Ingenieure, Landschaftsarchitekten, Innenarchitekten, Stadtplaner, Unternehmer, Studenten, in allen Berufsausübungsarten. Es sollen auch dem Wirtschaftssektor zugehörige Unternehmen in die Überlegungen der Arbeitsgruppe eingeschlossen werden.Auf Einladung von Hubert Borchert nahm auch Frau Prof. Polkehn, die die Expertise zum Erscheinungsbild des BDB erstellt hat, zeitweise an der Arbeitsgruppensitzung teil. Sie beschrieb den Inhalt ihrer Expertise in sechs Punkten wie folgt:o Untersuchung zum Verbandsnamen und BDB-Kürzel,o Historische Untersuchung zum Begriff des Baumeisters,o Untersuchung des BDB-Signets,o Untersuchung zu den BDB-Internetauf-tritten,o Bewertung der Publikationen, insbesondere Jahrbuch und DBZ,o Schlussfolgerungen für die weitere Arbeit.Die Arbeitsgruppe war einstimmig der Meinung, dass das CD eine fundamentale Voraussetzung für die Außendarstellung des BDB ist. Folgender Arbeitsplan wird von der Arbeitsgruppe verabschiedet:o Überprüfung von Newsletter,o Beilage DBZ,o Jahrbuch (eventuell Umbenennung in Handbuch)o Erarbeitung einer Neugestaltung der BDB-Urkunden als Zwischenlösung. Im Hinblick auf die Ausschreibung weiterer Leistungen wird die Arbeitsgruppe den Ausschreibungstext von Frau Polkehn dahingehend überarbeiten, dass die weiteren Leistungen neutral, d.h. hochschulunabhängig an auszuwählende freie Agenturen, erfolgen kann. Die Arbeitsgruppe setzt sich das Ziel, das bis Ende 2011 zu erledigen.AG "Mehrwertgestaltung für Mitglieder – insbesondere für die junge Generation"
Unter Leitung von Helmut Zenker tagten die Mitglieder der Arbeitsgruppe des Bundesverbandes am 10. November in Stuttgart.Inhaltlicher Schwerpunkt war ein Konzeptpapier von Helmut Zenker mit Titel „Der BDB setzt sich für seine Mitglieder ein – ein Mehrwert für jedes BDB-Mitglied“. Daraus werden folgende Ergebnisse im Hinblick auf die Mehrwertgestaltung für Mitglieder festgehalten:BDB-Einsatz nach außen Interessensvertretung Der BDB vertritt die beruflichen und sozialen Interessen seiner Mitglieder und fördert das Ansehen der im BDB versammelten Architekten und Ingenieure. Lobby in der PolitikDer BDB setzt sich bei - Europäischen Gremien, - beim Deutschen Bundestag und der Bundesregierung, - beim Landtag und der Landesregierung und - bei den kommunalen Spitzenverbänden - bei Behörden dafür ein, dass die Mitglieder ihren Beruf unter optimalen Rahmenbedingungen ausüben können. Dies geschieht durch Vorschläge und Stellungnahmen zu vorgelegten Gesetz- und Verordnungsentwürfen. Öffentlichkeitsarbeit Der BDB teilt über verschiedenste Medien mit, wer er ist und welches die beruflichen und politischen Anliegen der Mitglieder sind.Mitgliederlisten Mitglieder sollen in den Mitgliederlisten, gedruckten Verzeichnissen und Internetverzeichnis gefunden und von Auftraggebern und anderen Interessenten angefordert werden können. Dabei wird der gesetzliche Datenschutz gewährleistet.BDB-Einsatz nach innenInformationen Der BDB bietet mit der „Deutsche Bauzeitschrift DBZ“ sowie mit eigenen Informationsmedien auf Landesebene Grundlagen zur eigenen Fortbildung und Wissenserweiterung an. Beratung in Berufsfragen Der BDB bietet Rat und Auskunft an, wenn Fragen zur Berufsausübung anstehen. In Streitfällen bietet der BDB neutrale Schlichtungsverfahren an. Fortbildungsangebot Das BDB-Bildungswerk bietet Fortbildungsmöglichkeiten für seine Mitglieder an. Die Zusammenarbeit mit kompetenten Fortbildungsträgern ergänzt das eigene Angebot in vielfältiger Weise.Erfahrungsaustausch bei unterschiedlichen Veranstaltungen gibt es die Möglichkeit, Kolleginnen und Kollegen kennenzulernen, Erfahrungen auszutauschen und das Verbandsgeschehen und die Verbandspolitik mitzugestalten.Incentives Der BDB hat mit verschiedenen Anbietern von Dienstleistern und Waren Vereinbarungen abgeschlossen, die zum Teil erhebliche Vorteile bringen (EDV, Versicherer und andere).Besondere Aspekte der Mehrwertgestaltung für jüngere Mitglieder (insbesondere Absolventen und Studenten) Im Hinblick auf die allgemeine demografische Entwicklung, die den BDB genauso trifft wie alle anderen Institutionen und Verbände, sowie den Umstand immer weniger Studenten und damit auch Absolventen für den BDB gewinnen zu können, schließt sich eine Diskussion an, wie dieser Situation begegnet werden kann.Kritik an der Praxis der VOF-AnwendungStuttgart 13.04.2011
Kleine Büros und Berufsanfänger sind benachteiligt.Etwa 20 Prozent der öffentlichen Aufträge an freiberufliche Architekten und Ingenieure liegen über dem sog. Schwellenwert, der von der EU festgelegt wurde, um eine EU-weite Angebotsvielfalt bei öffentlich auszuschreibenden Projekten zu erhalten. Der Schwellenwert liegt derzeit bei einem Honorarwert von 206.000 Euro. Für Ausschreibungen über dem Schwellenwert hat das Bundeswirtschaftsministerium die VOF geschaffen, die „Verdingungsordnung für freiberufliche Leistungen“.Der BDB-BW übt an der VOF-Praxis heftige Kritik. Für Präsident Helmut Zenker benachteiligt diese Praxis kleinere Architektur- und Ingenieurbüros. Wenn Kriterien wie Umsatz, Mitarbeiterzahl, Büroausstattung die Teilnahmebedingungen dominieren, führt dies zu Marktkonzentration und Bevorzugung großer Büros. Oft können Büros die erste Schwelle zum Verfahren, den Nachweis vergleichbarer Referenzen, nicht überwinden. Der gewaltige Aufwand, der bei den Bewerbungen um VOF-Aufträge zu betreiben ist, kann von kleineren Büros kaum geleistet werden.Innerhalb der EU entfallen ungefähr zwei Drittel des öffentlichen Auftragsvolumens auf kleine und mittelständische Unternehmen. Angesichts dieses wichtigen Potentials muss sich der Mittelstand auf europäischer Ebene für seine Interessen einsetzen.Die Angabe ausreichender Referenzen lassen Berufsanfängern in der Regel keine Chancen. Eine Auswahlentscheidung zugunsten junger Büros ist durch die stringenten Vorgaben in der VOF äußerst schwierig. Berufsverbände wie der BDB unterstützen zwar ihre Mitgliedsbüros bei der Bildung von Partnerschaften, Bietergemeinschaften und Netzwerken. Es ist aber hoher Aufwand nötig. Nicht selten steht dabei das Berufsrecht im Weg. Deshalb ist notwendig, es auf mögliche Hindernisse bei der Bildung von Zusammenschlüssen zu durchforsten.Die Ingenieurkammer Bayern hat unter ihren Mitgliedern eine Umfrage durchgeführt. - Die Frage beispielsweise, ob sie nach VOF-Verfahren den Auftrag bekommen haben, wurde von 117 Teilnehmern beantwortet. 3,4 Prozent davon antworteten mit „Ja, fast immer“ (!). Die große Mehrheit mit 60,7 Prozent hat hin und wieder einen Auftrag erhalten und 35,9 Prozent noch nie.Die EU-Kommission hat offensichtlich begriffen, dass Änderungsbedarf besteht. Sie veröffentlichte im Januar 2011 ihre Vorschläge zur Modernisierung des europäischen Markts für öffentliche Aufträge in einem so genannten Grünbuch. Darin stellt Binnenmarktkommissar Barnier seine Vorstellungen zur Novellierung der Vergaberegeln im öffentlichen Bereich zur Diskussion. Hierzu sind 114 Fragen gestellt. Die betroffenen Berufsvertretungen sind eingeladen, diese Frage zu beantworten. Allerdings ist eine sehr kurze Frist vorgegeben: 18. April 2011.Präsident Helmut ZenkerLandesvorstand
Wählen Sie aus der linken Navigation einen Menüpunkt aus.Die Stuttgarter Baumeister-ErklärungPlädoyer für eine ganzheitlich angelegte Philosophie des Bauens
PräambelDer Baumeister – und damit ist im gesamten Text natürlich auch gemeint die Baumeisterin: die Architektin, Ingenieurin, Handwerksmeisterin – spielt eine wichtige Rolle in der Baukultur unserer Zeit, weil er die Gabe der ganzheitlichen Betrachtung hat.Im Entwicklungsprozess des Bauens hat sich vieles auseinander entwickelt, was einmal eine Einheit war. Das geschah geradezu zwangsläufig, da die entstehende Massengesellschaft Bedürfnis und Bedürfnisbefriedigung arbeitsteilig gestaltet hat, und das mittlerweile weltweit, globalisiert.Vor diesem Hintergrund ist eine ganzheitliche Betrachtung die einzig richtige Antwort auf die nur scheinbar „neuen“ Notwendigkeiten wie • nachhaltiges Planen und Bauen • Schonung von Ressourcen • Sicherung von NaturräumenFür diese umfassenden Herausforderungen können die zahlreichen Experten mit überwiegend hochspezialisiertem Wissen nicht die adäquaten Lösungen entwickeln – auch mit Blick auf die Kommerzialisierung von Gesellschaft und Kultur, die die eingeschränkte und ichbezogene Wahrnehmung fördert.Der Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure Baden-Württemberg will die Wechselbeziehung zwischen Bauen und menschlichem Dasein aufzeigen. Begriffe wie Heimat, Zufriedenheit in der Arbeitswelt, soziale und kulturelle Identifikation und Wohlbefinden stehen für diese Wechselbeziehung. Vor diesem Hintergrund begreifen sich ganzheitlich orientierte Bauexperten als Teil des Ganzen. Das macht sie unverzichtbar. Respekt vor dem Gebauten Bausubstanz muss mit modernen Gestaltungsmitteln erhalten werden. Der Bauwillen vergangener Zeiten hat uns Bauwerke hinterlassen, die als Ganzes unseren Respekt verdienen, auch wenn sie von unterschiedlicher Qualität und Bedeutung sind. Wir sind verpflichtet, besondere Bauwerke als wertvolle Bausubstanz zu erhalten, als Zeugen interessanter Architektur oder hoher Ingenieurbaukunst.Leitbild Bauen Bauen ist die Querschnittsaufgabe einer kulturell verpflichteten Gesellschaft. Bauen ist Teil einer gesellschaftlichen Gesamtheit und nur im Kontext regionaler Kultur zu verstehen. Geografie, Klima und naturräumliche Gegebenheiten ließen Lebensgewohnheiten entstehen. Aus ihnen sind Baugewohnheiten geworden, die sich über die Zeiten hinweg zu Baustilen – wichtigen und wertvollen Komponenten kultureller Epochen – entwickelt haben. Globale Tendenzen und Trends überdecken diese prägenden Urelemente des Bauens. Der ganzheitlich denkende und agierende Baumeister versteht Bauen als Querschnittsaufgabe einer kulturell verpflichteten Gesellschaft. So verhindert er, dass das Bauwerk reiner Selbstzweck oder gar Fremdkörper in seinem kulturellen Umfeld wird.Integration der Disziplinen: Fundierte Planungskultur bezieht alle Planungsdisziplinen ein. Das einzelne Bauwerk kann im Kontext von Baukultur nicht als Summe der Einzelergebnisse verschiedener Gewerke betrachtet werden. Es ist nicht nur ökonomisch, alle Planungs- und Umsetzungsschritte in ihrer Gesamtheit, in ihrem Ineinandergreifen zu verstehen. Solches Vorgehen setzt auch Kreativität und Verantwortung frei. Eine fundierte Planungskultur – vom Baumeister verkörpert – bezieht von der ersten Minute an alle Planungsdisziplinen ein. Leitbild Architektur Zur Architektur gehört mehr als das Gestalten spektakulärer Objekte. Wenn wir Bauen als kulturell verankertes Handeln betrachten, muss Architektur mehr sein als das Erschaffen besonders spektakulärer Objekte. Superlative sollten hinsichtlich der Bauqualität und nicht primär mit Blick auf Masse und Menge angestrebt werden. Architektonisch gestaltete Bauwerke sollten als eine zentrale Vorgabe der soziokulturellen Einbindung Rechnung tragen. Der Entstehungsprozess eines Bauwerks muss die Besonderheiten der Region berücksichtigen, muss ökonomische und ökologische Aspekte, insbesondere in ihrer Nachhaltigkeit, einbeziehen und flexible Nutzung gewährleisten. Leitbild Ingenieurbaukunst Baukunst ist unteilbar. Bauingenieure tragen in Gemeinschaft mit den Architekten zusammen mit den Ingenieuren der Geodäsie, der Energetik, der Elektrotechnik, der Bauphysik und zahlreicher anderer Fachgebiete in den Planungsteams die Verantwortung, dass ein Bauwerk seine Funktion erfüllt, die Unversehrtheit der Nutzer garantiert und die Gebrauchstauglichkeit dauerhaft gewährleistet ist. In dieser Aufgabenerfüllung sind sie in besonderer Weise Baumeister mit herausragenden Funktionen. Die Einführung des Projektmanagements als eigener Aufgabenbereich macht deutlich, dass – vor allem bei komplexen Bauwerken – das Ganzheitliche bei Planung und Bau von hoher Bedeutung ist. Deshalb und gerade mit Blick auf die zahlreichen am Bau beteiligten Ingenieurdisziplinen bekommt die Maxime „Baukunst ist unteilbar“ ihre besondere Bedeutung. Sie gilt für jede Art des Bauens.Aufruf zur Nachhaltigkeit Ein Bauwerk muss ökonomischen, ökologischen und gesellschaftlichen Aspekten gerecht werden. Nachhaltigkeit im Bauwesen heißt: Ein Bauwerk muss den ökonomischen, ökologischen und gesellschaftlich-sozialen Anforderungen gleichermaßen gerecht werden. Nachhaltiges Bauen ist ethisch im ureigenen Sinne! Lassen sich die am Bau Beteiligten von diesen Gedanken leiten, kommen sie nicht umhin, ihr Bauwerk ganzheitlich anzugehen. In der kontinuierlichen Evaluierung haben sich Bauherr, Planer, Ausführende und Betreiber der Verantwortung zu stellen, die mit dem Nachhaltigkeitsbegriff verbunden ist.Forderung Nummer eins: Umdenken Der erste Schritt ist die Wahrnehmung von Verantwortung. Wir, die wir mit dem Bauwesen verbunden sind, müssen umdenken. Jeder an seinem Platz. Der erste Schritt ist die Wahrnehmung von Verantwortung. Bei aller Pflicht Gesetze und Normen einzuhalten, gilt auch die Pflicht, Bauschaffen als verantwortungsvolles kulturelles Schaffen zu erkennen. Baukultur muss als regionale Baukultur begriffen werden. Dies bezieht sich auf den Naturraum, das bereits Bebaute und dessen Einbindung in nationale und internationale Verflechtungen, aber auch auf die Vermeidung von Zersiedelung, das Bewahren und die Nutzung von Bausubstanz, den Schutz von Natur und Umwelt.Forderung Nummer zwei: Änderung der Ausbildungspolitik Bildung und Ausbildung müssen universeller angelegt sein. Bildung und Ausbildung in den Bauberufen müssen universeller angelegt sein. Das gilt für die Ausbildung von Architekten und Ingenieuren und alle anderen baubezogenen Berufe. Lehre und Forschung müssen mehr als bisher auf „Lernen lernen“ angelegt werden. Dies erfordert qualifiziertes Lehrpersonal und gute Ausbildungsstätten. Dabei sollten die Hochschulen auch die Aufgabe wahrnehmen, mit qualifizierten Fort- und Weiterbildungsangeboten das lebenslange Lernen in den Bauberufen zu fördern. Zur Universalität der Ausbildung gehört auch die Einbeziehung verwandter Wissenschaftsbereich wie etwas Bionik und Mechatronik.Forderung Nummer drei: Ambitionierte Baupolitik Der Einsatz öffentlicher Mittel muss Baukultur möglich machen. Architekten, Ingenieure und alle Bauschaffenden müssen sich mehr als bisher im politischen Umfeld zu Wort melden. Politikerinnen und Politiker sollten Bauen als kulturelles Phänomen begreifen. Es gibt eine Vorbildfunktion bei öffentlichen Baumaßnahmen, gleich ob es sich um öffentliche Gebäude handelt oder um Verkehrssteuerung, Wasserbau oder Abfallwirtschaft. Der Einsatz öffentlicher Mittel muss Baukultur möglich machen. Das gilt auch für Baugesetze und Vergabeverfahren. Die ausschließliche Orientierung am niedrigsten Preis angebotener Planungs- und Bauleistungen sabotiert auf Dauer das Entstehen einer ganzheitlichen Baukultur. Es gibt ein bemerkenswertes Einsparungspotenzial durch radikale Vereinfachung von Baugesetzen, Verordnungen und Normen und durch die Übertragung von Kompetenzen auf Selbstverwaltungskörperschaften. Das Prinzip BAUMEISTER Unsere Zukunft braucht ganzheitliche Verantwortung im Baugeschehen. Diese Ausführungen wenden sich nicht nur an Gesellschaft und Politik, sondern mit der Forderung nach baukulturellem Umdenken auch an uns selbst, die wir für den Berufsstand Verantwortung tragen. Wir schlagen daher vor, dem Bild eines ganzheitlich Verantwortlichen im Baugeschehen einen Namen zu geben: BAUMEISTER. Er ist • der ganzheitlich ausgebildete Architekt • der ganzheitlich ausgebildete Ingenieur • der ganzheitlich ausgebildete Handwerker in seiner Disziplin. Nur, wer eine entsprechende – anspruchsvoll vermittelte – Qualifikation erworben hat, soll sich Baumeister nennen dürfen. Ausblick Mit dem Baumeister wird eine neue Baukultur Realität. Der Bund Deutscher Baumeister Baden-Württemberg will alles daran setzen, dem mit dieser Erklärung definierten Baumeister eine zentrale Bedeutung für künftiges Bauen zukommen zu lassen. Wir erwarten neue Impulse für das Bauen und eine neue Qualität des Bauens. Wir verbinden damit die starken Hoffnung, dass diese Erklärung auch einen Impuls für mehr gesellschaftliches und politisches Engagement aller Bauschaffenden gibt.Die Stuttgarter Baumeister-Erklärung wurde am 8. Oktober 2010 von der Mitgliederversammlung des Bundes Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure Baden-Württemberg e.V. in Stuttgart verabschiedet und im anschließenden Festakt zum 150-jährigen Bestehen des BDB-BW feierlich proklamiert.Stuttgart, 8. Oktober 2010Bund Deutscher Baumeister Architekten und Ingenieure Baden-Württemberg e.V. Helmut Zenker, Präsident
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PräsidentDipl.-Ing. Helmut Zenker Frankenstraße 17 79211 Denzlingen Tel.: 07666 / 9129227 Fax: 07666 / 913780 E-Mail: Helmut Zenker.
Präsidiumsmitglieder
Ehrenpräsident Karlheinz Kley Emil-Gött-Straße 8, 76131 Karlsruhe Ehrenpräsident Karl Heinz Besemer (gest.) Vizepräsident Ständiger Vertreter des Präsidenten Vorsitzender des BDB-Bildungswerkes, Landesverband B-W Ingo Grimm Tannenbergstraße 81, 70374 Stuttgart E-Mail: Ingo Grimm Vizepräsident Stellvertreter des Vorsitzenden des BDB-Bildungswerkes, Landesverband B-W Jürgen Trenkle Daimlerstraße 37, 76185 Karlsruhe E-Mail: Jürgen Trenkle Vizepräsident Architektenkammer Bad.-Württ. Landesverband der freien Berufe - LfB Hochschulen Dr. Wolfgang Naumer Rathenaustrasse 4, 68165 Mannheim E-Mail: Dr. Wolfgang Naumer Vizepräsident Ingenieurkammer BW VBI Jochen Piontek Pforzheimer Straße 55, 76275 Ettlingen E-Mail: Jochen Piontek Vizepräsident Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, EDV Dieter Baral Aulberstraße 25, 72764 Reutlingen E-Mail: Dieter Baral Schatzmeister Haushalt und Finanzen BDB B-W Kurt Horn Mathias-Hess-Straße 26, 69190 Walldorf E-Mail: Kurt HornSchatzmeister Haushalt und Finanzen BDB-Bildungswerk B-W Manfred Frank Spessartweg 3, 70794 Filderstadt E-Mail: Manfred Frank
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